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Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
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Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
E-Learning-Plattform

Link zur E-Learning-Fortbildung
(ab Januar 2025 wieder verfügbar – jetzt für die Warteliste eintragen)


Das E-Learning überspringen
Das E-Learning

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft gilt als bedeutsamster vermeidbarer Risikofaktor für angeborene Fehlbildungen und geistige Behinderung (zusammengefasst „Fetale Alkohol-Spektrum-Störung“ bzw. „FASD“). Demnach ist die Ansprache des Konsums von (medizinischen) Fachkräften im Dialog mit den betreuten Schwangeren von besonderer Bedeutung. Viele Fachkräfte erleben Gespräche über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft als anspruchsvoll. In der Fortbildung lernen Sie, wie Sie das Thema empathisch, strukturiert und wirksam ansprechen können. Mithilfe der Motivierenden Gesprächsführung und der ABC-Methode erhalten Sie konkrete Strategien, die sich auch in kurzen Beratungssituationen gut anwenden lassen.

Im Video erklärt Dr. Annette Binder (Projektleitung) was Sie in der Fortbildung erwartet und wie sie nutzbar ist.

 

https://elearning-alkohol-schwangerschaft.de/pluginfile.php/18/block_frontpagecontent/content/Annette%20Binder.mp4?time=1784797674255
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Die Studie überspringen
Die Studie

Im Rahmen der Fortbildung führen wir eine allgemeine Studie zu Erfahrungen, Einschätzungen und beruflichen Handlungssituationen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum in der Schwangerschaft durch. Zudem findet eine wissenschaftliche Begleitforschung zur Fortbildung statt. Ziel ist es zu untersuchen, inwieweit die Fortbildung zum Erwerb von Wissen sowie kommunikativen Strategien für eine sensible und unterstützende Ansprache von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft beitragen kann.

Details zum Ablauf der Studie finden Sie  unter Mehr lesen.


Link zur Studie (inklusive Möglichkeit zur Registrierung für die Fortbildung)

Aktuell ist die Teilnahme an der Fortbildung nur im Rahmen der Studie möglich.

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Das Projektteam überspringen
Das Projektteam

Träger der Fortbildung ist die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen (Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung, Arbeitsgruppe Psychiatrische Versorgungsforschung). Die aktuelle Projektphase und wissenschaftliche Begleitung wird finanziert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.. Ein interprofessionelles Team war an der Entwicklung beteiligt. Klicken Sie auf den Link, um das Team kennenzulernen.


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Universitätsklinikum Tübingen

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung

Sozialministerium BW

Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.

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